Liebe & Psyche

Glück und Psychologie 12 Lektionen zum Glücklichsein

1 Du bist gut! Selbstzweifel sind eine feine Sache, sonst würde man wahrscheinlich wie ein Elefant durch das Leben trampeln und vor lauter Selbstverliebtheit nichts mehr mitbekommen. Aber: Grundsätzlich muss man an sich glauben. Schwierige Sache mit 17 – und manchmal genauso schwierig mit 37.

2 Du musst gehen! Warten und leiden ist immer die schlechteste aller Möglichkeiten, wenn es um Männer geht, die uns hängen lassen. Schließlich gibt es einen simplen Ausweg: Einfach gehen, auch wenn’s wehtut.

3 Du hast es dir so ausgesucht. „Man bekommt immer, wonach man fragt.“ Es ist keine verrückte Laune des Schicksals, das bestimmt, wen wir lieben und wie wir es tun. Es bleibt unsere eigene Entscheidung. Auch wenn wir meist überhaupt nicht blicken, warum wir etwas tun – oder erst Jahre später.

4 Er will dich nicht! Die Wahrheit kann so einfach sein: Ein Kerl, der nicht anruft, hat kein Interesse. Ende der Interpretation.

5 Mutti hat recht. „Zieh dich warm an! Dein neuer Freund raucht, muss das sein?! Iss doch wenigstens einen Apfel!“ Kaum zu glauben, in der Jugend erst recht nicht, trotzdem aber wahr: Mütter haben – nicht immer, aber oft – recht.

6 Lauter! Kürzer! Bunter! Ja, ja, man ist nur einmal jung. Ein Grund mehr für ein bisschen Leichtsinn und Sorglosigkeit. Dazu gehört, lauter zu singen, kürzere Röcke als alle zu tragen und sich die Haare noch bunter zu färben. Grau werden sie schnell genug.

7 Dein Geschmack entscheidet! Die Frisur von Farrah Fawcett will ich auch. So cool wie Kate Moss will ich sein. Und ich will tanzen wie Michael Jackson. Ja, es ist sinnvoll, sich an anderen zu orientieren, um den eigenen Stil zu finden. Aber auch, wenn der eigene Geschmack manchmal mehr als fragwürdig ist – es ist doch der eigene und deswegen der allerbeste. Egal, wie andere Leute gelbe Pullunder zu rosa Röcken finden.

8 Keine Panik! Wir könnten unter der Brücke enden. Nie wieder einen Mann finden. Gefeuert werden. Unsere Freundinnen könnten uns doof finden. Uns plagen so unendlich viele Sorgen, und die meisten sind unbegründet. Aber wir stellen uns immer gerne das Schrecklichste – und Unwahrscheinlichste – vor. Was kann wirklich passieren? Nicht viel. Deswegen: Augen zu und durch! Sonst heißt es hinterher: Hätte ich bloß damals … Das will man nicht.

9 Glück erkennen. Nein, das Glas ist nicht halbleer, es ist mehr als voll. Leider haben wir eine Tendenz dazu, unser Glück nicht zu erkennen – oder erst dann, wenn es kurz mal verschwindet. Am liebsten beschweren wir uns. Schluss damit! Ein gesunder Blick auf das, worüber man sich freuen kann, schadet nie.

10 Keine Angst vor Umwegen Grundschule mit eins, Abitur mit eins, Heirat mit 25 und einen guten Beruf bis 67. Ähm, war da nicht noch etwas? Genau, es heißt Leben. Dazu gehören Ausrutscher, Trennungen, falsche Männer, falsche Berufe, Sackgassen, Krankheiten, sinnlose Diäten. Und nein, man muss hinterher nicht immer darüber lachen.

11 Nie wieder Alkohol! Kleiner Witz. Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen, zu viel trinken, zu viel rauchen – und beides ziemlich eklig finden. Inzwischen wissen wir: Der Körper verzeiht viel. Ein guter Grund, nett zu ihm zu sein. PS: Dazu gehört auch, sich etwas zu gönnen.

12 Nicht jeder muss mich mögen. Wer hat eigentlich das Gesetz verkündet, dass man von allen gemocht werden muss? Vergessen wir das schnell wieder. Die Meinungen anderer sind nämlich oft echte Spaßbremsen. „Ach, das kann man in deinem Alter doch nicht machen“, hören wir da. Bitte? Wieso nicht? Wer mit 30 das erste Mal Ponyreiten will, sollte es auch tun. Punkt.

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