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Sex und Liebe So gelingt sexuelle Kommunikation

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Alltagstipps von Yella Cremer, Expertin für Lust, Sex und Partnerschaft


Yella Cremer
Sich miteinander auszutauschen und nicht nur körperlich, sondern vor allen Dingen kommunikativ, das ist die Basis eines zufriedenen Sexlebens. Aus falscher Scham, die eigenen Bedürfnisse nicht klar und deutlich mit dem Partner zu teilen, kann zu enttäuschenden Missverständnissen führen. Vor allem aber dazu, das Sex keinen Spaß mehr macht und immer seltener wird. Vor der Kommunikation mit dem Partner steht allerdings unbedingt die Kommunikation mit sich selbst. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Ihnen gefällt? Was Ihnen gut tut im Bett – ob nun solo oder dem Partner? Kommunikation findet immer auf verschiedenen Ebene statt. Worte sind nur eine davon, allerdings besonders vor und nach dem Sex eine sehr wichtige. Sie ist eindeutig, klar und vertraut, will aber auch mit Bedacht eingesetzt werde. Gerade beim Sex nehmen aber die nonverbalen Signale deutlich an Bedeutung zu, ermöglichen sie doch einen Blick in die Gefühlswelt des Partners. Hier eine gemeinsame Sprache zu entwickeln, sich mit Aufmerksamkeit und Feingefühl zu begegnen, aber auch aufs richtige Timing zu achten, ist daher eine wichtige Aufgabe für jedes Paar, das sexuell neue Höhen erleben möchte.


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Meiner Erfahrung nach sind Paare zu unterschiedlichen Zeitpunkten empfänglicher für die Wünsche des Partners als zu anderen. In einer entspannten Atmosphäre können Anregungen als etwas Positives angenommen werden, während sie im Eifer des Liebesspiels vielleicht eher als harsche Kritik erscheinen können. Ich empfehle daher die sexuelle Kommunikation in Phasen rund um den Akt aufzuteilen:

Vorher - Währenddessen - Danach

Vorher:


Währenddessen:


Nachher:

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