Psychologie

Talk Die 13 besten Ideen für 2013

Wir hätten da ein paar Vorschläge, die dieses Jahr zu einem ganz besonderen machen. Lassen Sie sich von unseren prominenten Frauen inspirieren...
Pläne für 2013
  

1 Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt

Ikea kann jeder. Ist aber auf Dauer langweilig und wenig innovativ. Der neueste DIY-Trend für 2013 sorgt für schnelle Abwechslung. Claudia Helming, Gründerin von dawanda.de, erklärt’s: „Mit dem ,Fabric Tape‘ lassen sich Möbel und Briefe individuell verschönern. Das Tape gibt es in vielen Größen, Farben und Mustern. Ich selbst habe eine alte Kommode, die nur darauf wartet, mit dem ein oder anderen selbstklebenden Stoff aufgehübscht zu werden.“ Wer noch mehr Kreativität in die eigenen vier Wände bringen möchte, kann sich hier Anregungen holen: Wohnideen findet man auf den DIY-Blogs designsponge.com, 23qmstil.blogspot.de 
und asubtlerevelry.com. Buchtipp: „Kreativ wohnen“ zeigt Ideen zum Selbermachen. Dorling Kindersley, 192 Seiten, 14,95 Euro.

2 Wir lernen ein Instrument

Musik hören macht glücklich. Musik machen auch. Und warum lernen wir dann kein Instrument? Vielleicht halten wir uns für unmusikalisch, vielleicht schieben wir’s auf die Eltern, die es versäumten, uns zum Klavierunterricht zu schicken. Aber wie bei vielen Dingen im Leben gilt auch hier:
 Es ist nie zu spät – und lohnt sich! Es kann für Herz und Seele so inspirierend sein, nach der Arbeit mal zum Musikunterricht zu gehen, statt faul auf der Couch zu
liegen und Dschungelcamp zu gucken. Also los, worauf warten Sie noch?
 Infos unter www.musikschulen.de

3 Wir teilen mit anderen

Swappen, also tauschen, war gestern.
 Nun heißt es „Sharing“! Geteilt wird z. B. in dem Shop „Kleiderei“ von Pola Fendel und Thekla Wilkening im Hamburger St.-Pauli-Viertel. Für kleines Geld im Monat kann man sich in einem begehbaren Kleiderschrank zwei Teile pro Woche leihen. Taschenvictims werden auf poshbags4rent.de fündig. Autofans schlägt das Herz bei carsharing.de höher, und amazon.de bietet E-Books auf Zeit an. Wir wünschen schönes Sharing!
Einziger Nachteil: Man muss die Sachen zurückgeben.

4 Wir lernen richtig gut kochen

Tüte auf, Spaghetti rein, irgendwas mit Tomate dazu. Getreu dem Motto „Nudeln machen 
ist auch Kochen“ stehen wir manchmal lustlos in der Küche herum, während im TV
„Das perfekte Dinner“ läuft. Dabei lassen sich Fisch, Fleisch, Fenchel und Co. leicht zubereiten, wenn man sich ein paar Tipps vom Profi abguckt. Und ausprobiert! Das findet auch Susanne Kölbli, Chefdesignerin von Thomas Sabo: „Ich möchte nächstes Jahr unbedingt einen Kochkurs bei Johannes King auf dem Söl'ring Hof auf Sylt machen.
Die Art und Weise, mit der King mit einfachen regionalen Produkten wie Kartoffeln oder Makrelen etwas Feines zubereitet, hat mir bei meinem letzten Urlaub auf der Insel sehr imponiert. Seine hohe nordische Kochkunst mit viel Fisch und frischem Gemüse ist perfekt und exquisit, gleichzeitig aber authentisch.“ Mehr Infos finden Sie unter: www.soelring-hof.de

5 Wir investieren in ein Keypiece

Anstatt fünf Teile günstig zu shoppen, investieren Sie lieber in ein zeitloses Stück, z. B. in eine schöne Designer-Handtasche, einen Trench oder ein paar klassische High Heels. Langfristig hat man mehr davon – und es fühlt sich großartig an. Versprochen! Schauspielerin Jessica Schwarz hat schon ein Keypiece ins Auge gefasst: „Einen materiellen Wunsch darf man als Frau ja haben. Bei mir ist es der Burberry-Mantel, am liebsten in Dunkelblau. Von dem träume ich schon lange und möchte ihn mir 2013 vielleicht endlich mal gönnen.“ Können wir verstehen ... Jessica Schwarz ist ab dem 
20. Dezember in „Jesus liebt mich“ im Kino zu sehen und am 25. und 26. Dezember in dem ARD-Zweiteiler „Baron Münchhausen“.

6 Wir lassen drei neue Menschen in unser Leben

Die Nachbarin ist ganz nett, aber wie heißt die noch mal? Der neue Kollege wirkt sympathisch, aber was macht der eigentlich genau hier? Wenn es darum geht, neue Menschen kennenzulernen, mauern wir. Weil es uns mühsam erscheint, auf Fremde zuzugehen. Weil wir bereits genug enge Freunde haben – und schon für die nicht genug Zeit bleibt. Dabei existieren ja durchaus unzählige Argumente, jemanden jenseits der „Das Wetter ist aber mies heute“- Gespräche kennenzulernen: Es erweitert den Horizont und macht offener. Geben Sie sich einen Ruck – versuchen Sie, drei neue Menschen in Ihre Welt zu lassen. Das Leben ist zu kurz für SmallTalk! Und die nette Nachbarin
freut sich bestimmt.

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