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Sängerin, Model und Charity-Queen Portrait: Cheryl Cole

Cheryl Cole

Es ist eine von diesen Tellerwäscher-Geschichten, die man kaum glauben kann. Trotzdem ist die Geschichte von Cheryl Cole, 28, wahr – gegen jede Regel. Oder jedes Vorurteil, wie man es nimmt. Denn wie heißt es? Casting-Teilnehmerinnen haben ein paar Tage Erfolg trotz künstlich hochgepushter Schlagzeilen – dauerhaft berühmt jedoch bleiben sie nicht, schon gar nicht, wenn sie aus ärmlichen Verhältnissen stammen. Cheryl Cole bewies das Gegenteil: Sie wurde in trostlosen Verhältnissen im englischen Newcastle groß, nahm 2002 an der britischen Castingshow „Popstars“ teil, landete in der Band Girls Aloud – und die lieferte 20 Top-Ten-Hits!

Was dann folgte, lässt alle B-Promis vor Neid zitronengelb werden. Nicht nur, dass sie als L’Oréal-Model arbeitet, nein, ihre beiden Soloalben waren für Wochen in den britischen Albumcharts. Dann hätten wir noch eine eigene Fernsehshow, Bücher und die Tatsache, dass das Magazin „FHM“ sie zweimal zur „Sexiest Woman in the World“ kürte. Ach ja, und neulich klingelte bei Cheryl Cole das Telefon. Rihanna war dran und fragte, ob sie Lust auf ein Duett und einen gemeinsamen Urlaub auf Barbados habe. Wer jetzt glaubt, dass ein so erfolgreicher Mensch zumindest einen miesen Charakter haben muss, liegt auch noch falsch. Mit Sänger Gary Barlow stieg sie für wohltätige Zwecke auf den Kilimandscharo, und ihre eigene Charity-Vereinigung gründete sie auch: Sie sammelt Geld für Kinder, die aus der trostlosen Ecke stammen, in der sie aufwuchs.

Zu schön, um wahr zu sein? Vielleicht tröstet es, dass die Ehe mit Fußballer Ashley Cole nicht allzu glücklich verlief – und Cole einen Hang zu Cup Cakes hat. Man sieht: Wunder gibt es immer wieder. Nein, halt. Wunder und Cup Cakes gibt es immer wieder.

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