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Born to be (Br)It-Girl Berühmte Töchter

Wir haben uns gefragt: Wieso wird aus jeder halbwegs hübschen Millionärs- oder Rockstar-Tochter in London ein It-Girl? Wer sind all die Mädchen, die in hippen Klamotten Champagner trinken und sich dabei fotografieren lassen? Und was machen die sonst beruflich? Willkommen im wilden Leben der jungen Jaggers, Geldofs und Ecclestones – denn da fanden wir die spannenden Antworten.
Elisabeth Jagger und Peaches Geldorf
   

Zwei Buchstaben trennen sie vom Rest der Welt. Zwei Buchstaben, so lang und dünn wie Mädchenbeine: I und t. „It-Girls“ sind Girls wie keine anderen. „It“ steht für das gewisse Etwas, das „Je ne sais quoi“ – den X-Faktor. Die meisten heißen wie ein Früchtchen oder Frühlingsblumen: Coco (Sumner), Daisy (Lowe), Peaches Honeyblossom (Geldof) oder – Achtung! – Little Pixie Frou-Frou (Geldof). Sie sind Töchter von Rockstars oder Immobilienhaien. Machen irgendwie in Charity oder Mode und können sich dafür am nächsten Morgen in der Zeitung bewundern. Wir stehen staunend am Kiosk und fragen uns: Wird man eigentlich so geboren? Sind es Gene oder Beziehungen? Oder gibt es irgendwo auch welche mit Talent?

Ein Hach von It ist ganz klar in die Wiege gelegt. Nehmen wir zum Beispiel die Töchter von Stone-Frontmann Mick Jagger und Supermodel Jerry Hall. Georgia und Elizabeth „Lizzie“ Jagger saßen, noch bevor sie laufen konnten, bei Chanel-Schauen auf Mamas Schoß und spielten am liebsten in Jerrys Kleiderschrank – mit Givenchy-Kleidern und Manolos. „Das war die beste Verkleidungskiste der Welt“, sagt Lizzie heute. Zu den Partys bei Mum und Dad in den 80ern kamen die oberen 10.000. Immobilienmogul Guy Dellal zum Beispiel mit seiner schönen Frau Andrea. Man muss nur mal ihren beiden Töchtern Alice und Charlotte lauschen, wenn sie aus ihrer Kindheit erzählen. Die fand zwischen London, Rio und Flügen im Privatjet statt. Mama, ein brasilianisches Topmodel, brachte gern Mario Testino, ihren Lieblingsfotografen, mit nach Hause. Und machte ihn zum Patenonkel der Kids. Testino war selbst ein Superstar, berühmt für seine legendären puren Schwarz-Weiß-Porträts von Lady Diana. Wir dürfen sicher sein, dass Alice und Charlotte nicht nur großartige Babyfotos haben, sondern auch früh Selbstbewusstsein tankten. „Als ich sieben war, habe ich mein Spiegelbild in einem Löffel gesehen“, erinnert sich Alice. „Und ich dachte: Wow, ich sehe unglaublich gut aus. Seitdem sage ich jeden Tag: Danke Mum und Dad.“

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