Kultur

Kino-Tipp Prinz of Persia - Der Sand der Zeit von Mike Newell

Früher oder später kriegen sie sich, aber bis es so weit ist, müssen Dastan (Jake Gyllenhaal) und Prinzessin Tamina (Bond-Girl Gemma Arterton) jede Menge Abenteuer überleben. Und dass sie ihn anfangs nicht leiden kann, ist nur logisch. Schließlich hat Dastan mit der Armee seines Ziehvaters, dem persischen König, gerade Taminas Stadt in Schutt und Asche gelegt, weil dort angeblich Waffen für die persischen Feinde versteckt sein sollten. Stattdessen findet er einen ollen Dolch – der es aber in sich hat. Denn mit ihm kann man die Zeit manipulieren und die Welt beherrschen. Damit er nicht in falsche Hände fällt, müssen Dastan und Tamina notgedrungen zusammenhalten ... Wenn sich Produzent Jerry Bruckheimer („Fluch der Karibik“) und „Harry Potter“- Regisseur Mike Newell ins Persien des 6. Jahrhunderts begeben, wird geklotzt  und nicht gekleckert. Deshalb wirkt das mit Computertricks und Actionszenen vollgestopfte Fantasy-Spektakel etwas überfrachtet, aber langweilig wird’s nie. Und der mächtig muskulöse Gyllenhaal macht als augenzwinkernder Actionheld eine tolle Figur. Popcornkino à la „Die Mumie“ – nur der Humor kommt etwas zu kurz.
Mike Newell: Prince of Persia - Der Sand der Zeit, ab 20. Mai 2010 im Kino
 

 

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