Stars

Interview Till Brönner im PETRA-Interview

Star-Trompter Till Brönner über X Factor, Edita Abdieski, das neue Album und seine Pläne für 2011.
  

Spätestens seid X Factor kennt ihn jeder - den Musiker und Trompeter Till Brönner. Er beweist nicht nur bei seiner eigenen Musik ein gutes Händchen, auch die Casting-Show war ein voller Erfolg. Dass am Ende noch einer seiner drei Schützlinge gewonnen hat, war nur das i-Tüpfelchen. Till Brönner gelingt zur Zeit einfach alles!

PETRA: Wie wichtig war es für Sie, mit Ihrem Schützling, Edita Abdieski, bei X Factor wirklich auch die Show zu gewinnen?

Till Brönner: Ich denke alle drei Juroren haben an der Show teilgenommen weil es uns wichtig war einen Künstler mit grossem Potential zu finden. Dieses Ziel haben wir erreicht. Dass Edita obendrein in meiner Kategorie war, hat mich natürlich sehr gefreut. Aber bei den Castings haben wir zusammen entschieden, wer in die nächste Runde kommt, und wer nicht.

PETRA: Mit wem würden Sie gerne einmal zusammenarbeiten? Durch X Factor würde sich Sarah Connor anbieten...

Ich habe in den vergangenen Jahren die Ehre gehabt mit vielen, teils sehr bekannten aber auch unbekannteren Künstlern arbeiten zu dürfen. Wenn Paul McCartney anrufen würde, hätte ich Zeit!

PETRA: Warum gerade Juror bei X Factor? Was unterscheidet diese Show von den anderen?

Der Slogan der Show lautet „Es geht um Musik“ und wo es um Musik geht, bin ich nicht weit.

PETRA: Sie gehen mit Ihrem neuen Album „At the end of the day“ auf Tour – gibt es darüber hinaus schon Pläne für 2011?

2011 werde ich sehr viel auf Tournee sein. Im März beginnen wir in Deutschland, danach geht´s ins Ausland und im Sommer kommen die internationalen Jazz Festivals. Ich freue mich sehr auf diese Zeit, auch wenn ich dadurch wieder mal wenig zu Hause sein werde. Was danach kommt wird man sehen. 

PETRA: Sie haben schon zahlreiche Alben veröffentlicht. Meist blieben Sie dabei aber der Trompete treu. Warum singen Sie jetzt selbst?

Ich bin und bleibe in erster Linie Trompeter. Trotzdem singe ich auf meinen Platten und in meinen Konzerten in den letzten 10 Jahren immer wieder mal einen Song. Ich habe im Laufe der Jahre gemerkt, dass die Menschen dem Trompetenspiel anders zuhören, wenn zwischendurch mal eine Nummer gesungen wird. Darüber hinaus sind mir die Texte der Songs – egal wer sie singt - sehr wichtig.

PETRA: Was reizt Sie daran, manche Songs selbst zu singen?

Einen Song zu singen hat etwas sehr Persönliches. Je persönlicher ich die Musik eines Künstlers wahrnehmen kann, desto stärker bin ich mit ihm verbunden. Ich hoffe, dass das einigen Menschen mit meiner Musik auch so geht.

Promotion
Anzeige
1 von 2
Schlagworte
Lifestyle | Musik | Stars