Kultur

Sandra Bullock über ihren Film Selbst ist die Braut - Interview mit Sandra Bullock

 Hollywood-Darling Sandra Bullock sprach mit uns über ihre neue romantische Komödie „Selbst ist die Braut“ und entpuppte sich nebenbei als patente Handwerkerin, die lieber in den Werkzeugkasten als zum Champagner-Glas greift 
Sandra Bullock
   

PETRA: Würden Sie vor einem Mann niederknien wie in „Selbst ist die Braut“?

Sandra Bullock: Das habe ich nie getan. Allerdings konnte ich mir auch lange nicht vorstellen, überhaupt zu heiraten. In der Komödie soll eine Zweckehe Sie vor der Abschiebung nach Kanada bewahren. 

Käme so etwas für Sie in Frage?

Sandra Bullock: Niemals. Dafür bin ich ein viel zu großer Angsthase. Schon der Gedanke daran, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, versetzt mich in Panik. Ich wäre sicher ein totales Nervenbündel, kenne aber welche, die das gemacht haben. Einige arrangierten sich dabei so gut, dass daraus letztlich eine bessere Ehe wurde als bei einer „echten“ Verbindung.

Was bedeutet die Ehe für Sie?

Sandra Bullock: Sie ist zu wichtig, als dass ich sie für so etwas benutzen würde. Das ist ja wie eine Geschäftsbeziehung. Ich habe aus komplett anderen Gründen geheiratet.

Zwischen Ihnen und Ihrem Film-Partner Ryan Reynolds schien die Chemie aber auch zu stimmen…

Sandra Bullock: Oh ja. Ich kenne ihn seit vielen, vielen Jahren. Wir waren schon zusammen im Urlaub und haben uns gegenseitig durch unterschiedlichste Beziehungsphasen begleitet. Im wirklichen Leben gehen wir sehr ungezwungen miteinander um und vor der Kamera können wir sehr gut improvisieren. Das ist ein Luxus besonders, wenn nackte Körper aneinander prallen sollen!

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