Kultur

Chaos, Ordnung Adieu, mein Chaos

Das Märchen vom ordentlichen Heim ist gar keins: Wer klug entrümpelt, könnte das neue Jahr total aufgeräumt beginnen
Chaos und Ordnung
  

Eigentlich räumt man ja sein halbes Leben: benutztes Geschirr in die Spüle, getrocknete Wäsche wieder in den Schrank, Zeitungen ins Altpapier. Vom Esszimmer übers Schlaf- ins Wohnzimmer – ein einziges Hin und Her. Und doch bleibt immer wieder etwas liegen. Da oben auf dem Küchenschrank, der gusseiserne Wok, der einmal im Jahr entstaubt wird. Der Papierstapel auf der Kommode. Ein bisschen mehr Ordnung, ach, das könnte schön sein – immerhin glauben 60 Prozent der Deutschen laut der Zeitschrift „Das Haus“: Wer keine Ordnung lernt, bekommt sein Leben nie in den Griff. Schluck.

Wie wäre es also, beim Rausgehen aus einem Zimmer immer etwas mitzunehmen, das eigentlich woanders hingehört? Gläser in die Küche, Papiere zur Ablage, Nagelfeile ins Badezimmer. Das Motto „Lauf nicht leer!“ setzt allerdings voraus, dass alles seinen Platz hat.

Also: ran an Schubladen, Abstellkammern, Schränke – der ganze alte Schrott muss raus! Gehen Sie’s beherzt, aber langsam an, vielleicht erst einen Schrank oder sogar nur einen Ordner (Sie können auch erst mal mit Ihrer Handtasche beginnen). Dann arbeiten Sie sich von Zimmer zu Zimmer vor. Das macht mehr Spaß, als man denkt – eine Reise durch die eigene Geschichte.

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Schlagworte
Lifestyle | Stars | Tipp
Autor
Dorthe Hansen