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Gesundheit So stoppen Sie Ihren Heißhunger

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Sexy Hintern
Sie haben mal wieder den ganzen Tag nichts Richtiges gegessen, weil Sie von einem Termin zum nächsten gesprintet sind. Außerdem spinnt ausgerechnet jetzt auch noch der liebste aller Männer. Zu Hause angekommen würden Sie am liebsten den Kühlschank leer futtern. Schön süß oder fettig sind die Snacks, zu denen Frauen in solchen Momenten als Erstes greifen. Und tatsächlich: Sie fühlen sich besser. Bis Sie nachts mit Bauchschmerzen aufwachen oder irgendwann die Lieblings- Jeans nicht mehr passt.
Viel besser als Schadensbegrenzung ist, dem Heißhunger erst gar keine Chance zu lassen: Durch cleveres Essen vermeiden Sie eine Unterzuckerung und fühlen sich stressigen Situationen auch ohne die Unterstützung von Schokolade & Co. gewachsen.

Kaugummi hilft gegen Heißhunger 

Stars wie Madonna machen es vor: Kaugummi kauen steht für Naschen ohne Reue. Es beruhigt die Nerven nicht nur vor einem großen Auftritt, sondern beeinflusst vor dem Essen auch die Kalorienaufnahme, denn es reduziert das Hungerempfinden. Also immer eine Packung (am besten zuckerfrei) in der Handtasche dabei haben!

Naschen Sie das Richtige

Kennen Sie diese Tage? Hier mal ein paar Gummibärchen, da mal ein Schokokeks von der Kollegin, eine Cola light zwischendurch. Das Problem: Süß macht glücklich – aber leider auch hungrig. Wenn Sie ständig zu Produkten oder Getränken mit raffiniertem Zucker oder Süßstoffen greifen, kommt Ihr Blutzuckerspiegel ins Schleudern. Bei jeder Süßattacke steigt er schnell an, es wird Insulin ausgeschüttet, damit er sofort wieder abfällt, und dann verlangt Ihr Körper wieder nach Zucker. Damit Ihr Blutzucker keinen Zick-Zack-Kurs fährt, sondern Sie zu Höchstleistungen bringt, naschen Sie lieber Äpfel, Bananen, Nüsse oder Trockenfrüchte mit vielen Ballaststoffen.

Lieber zum Telefon greifen als zum Schokoriegel

Nach einem Riesenstreit hat Ihr Liebster wütend die Wohnung verlassen. Jetzt fühlen Sie sich schlecht, allein und stapeln alle Schokovorräte vor sich. Stopp! Ihr Körper schreit nicht nach Essen, sondern nach sich besser fühlen! Lassen Sie sich ein heißes Bad ein, rufen Sie Ihre Freundin an – oder vernaschen Sie Ihren Freund zur Versöhnung, wenn er wieder zur Tür reinkommt.

Sport ist der beste Frust-Killer

Ihr Chef hat Sie die ganze Power-Point-Präsentation vorbereiten lassen. Sie haben die halbe Nacht Tabellen gebaut und vor dem Spiegel Ihren Einsatz geprobt – und kurz vorher erfahren, dass er doch selbst vortragen will. Neben Mordgelüsten haben Sie jetzt nichts anderes mehr im Kopf als die leckeren Double-Schoko-Brownies im Coffee-Shop nebenan. Diesen Einkehrschwung sparen Sie sich besser. Stattdessen steigen Sie zu Hause sofort in die Jogging-Schuhe und laufen Ihrem Frust davon. Schon nach wenigen Minuten Bewegung werden Sie sich besser fühlen, das bewirkt das dabei ausgeschüttete Glückshormon Serotonin. Der Abend ist gerettet!

Essen Sie nicht nebenbei

Morgens ein Bagel „to go“, mittags eine Nudel im Stehen, und jetzt schaffen Sie gerade noch einen Schokoriegel auf dem Weg zum Pilates. Übrig bleibt das Gefühl, den ganzen Tag nichts Richtiges gegessen zu haben. Denn das Gehirn speichert das Essen im Stehen, vor dem Rechner oder unterwegs nicht als Mahlzeit ab. Also gehen Sie raus aus Ihrem Büro – auch wenn es nur für zehn Minuten ist – , und setzen Sie sich auf eine Bank oder zur Not in den Konferenzraum.

Literweise Wasser

Sie haben den ganzen Tag über kaum etwas getrunken und Ihnen knurrt der Magen. Logisch: Wer zu wenig trinkt, spürt oft ein hungerähnliches Gefühl. 2 bis 3 Liter täglich helfen Körper und Gehirn auf die Sprünge. Erste Wahl: Wasser, Schorlen und Früchtetees. Säfte und Limonaden hingegen machen Ihrem Blutzucker zu schaffen.

Gewöhnen Sie sich neue Rituale an

Die Melodie von „Dr. House“ beginnt, und Sie reißen wie ferngesteuert die Chips-Tüte auf. Unser Gehirn liebt nichts mehr als Routine und Gewohnheiten – allein schon der Gedanke an Veränderungen macht uns Angst. Also gewöhnen Sie sich die Kombination Lieblings-Serie plus liebster Snack am besten gar nicht erst an – oder wieder ab. Ersetzen Sie sie möglichst durch ein anderes Paar. Sie könnten zum Beispiel Ihre Nägel lackieren, während Dr. House Visite bei Ihnen macht. Oder Sie setzen sich auf einen Hometrainer – das würde auch den Arzt freuen.

Wer abnehmen will, darf nicht hungern

Dem taillierten Hosenanzug aus Ihrer Lieblings-Boutique stehen ein paar Gramm zu viel auf den Hüften im Weg. Da hilft nur eins: Essen einstellen, damit die Pfunde schneller weg sind als der Anzug – denken Sie! Aber spätestens nach zwei Tagen sind Sie so heiß auf eine Riesenportion Spaghetti mit Sahnesauce, dass Sie an nichts anderes mehr denken können. Und weil dann sowieso alles egal ist, schieben Sie gleich noch ein Eis hinterher. Viel besser: fünf kleine Mahlzeiten, vor allem Obst und Gemüse, über den Tag verteilt essen. So bleibt der große Hunger aus, und Sie halten durch, bis der Anzug wie maßgeschneidert sitzt.

Duftkerzen und Tees überlisten das Gehirn: umschalten auf happy

Es ist regnerisch, kalt und abends schon wieder früh dunkel. Sie haben das Gefühl, dass Ihnen das einzige Tageslicht von Ihrem Bildschirmschoner mit Karibik- Panorama entgegen strahlt. Gegen diesen November-Blues scheint nur Schoki zu helfen. Blöd nur, dass der Winterspeck den Frust nur noch erhöhen wird. Überlisten Sie Ihren Körper lieber: Stellen Sie Duftkerzen auf, trinken Sie aromatisierte Tees mit Apfel, Vanille oder Karamell, und gehen Sie früh ins Bett – am besten nicht allein...

Frühstücken macht schlank

Sie haben die vier Gänge gestern Abend genossen, die Mousse au Chocolat war die Krönung – leider auch für das Kalorien-Konto. Also haben Sie das Frühstück am nächsten Morgen ersatzlos gestrichen, um die Sünden vom Vortag wieder auszugleichen. Den Mittag überstehen Sie mit einem Salat, aber auf dem Nachhauseweg überfallen Sie den Supermarkt und schaffen es gerade noch, die Schokoküsse ungeöffnet an der Kasse vorbei zu bekommen, um auf dem Parkplatz gleich drei Stück hintereinander zu verhaften. Kein Wunder! Wer nicht frühstückt, füllt seine über Nacht entleerten Energie-Vorratskammern nicht wieder auf, so dass der Körper schnell in den Hunger-Modus schaltet. Lieber den Tag danach mit einem kleinen Müsli oder einem Joghurt-Drink mit Früchten und Haferflocken beginnen und dafür zu Fuß ins Büro gehen.

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