Pflegetipps

Blemish Balms Die neuen B. B. Creams

„Blemish Balm Classic“ von Dr. med. Christine Schrammek

Wo kommen B.B.s eigentlich her?

Sie wurden bei Narben oder Akne im medizinischen Bereich eingesetzt. Ursprünglich entwickelte die deutsche Kosmetikerin Christine Schrammek 1967 den ersten Blemish Balm, um die Haut ihrer Kundinnen nach einem reizenden Peeling gleichzeitig zu beruhigen und abzudecken. Ihre Tochter, die Dermatologin Dr. med. Christine Schrammek-Drusio, perfektionierte die Rezeptur weiter. In den Achtzigern wurde sie zum absoluten Creme-Hit in Asien, da sie offensichtlich die Unreinheiten asiatischer Haut besonders gut bekämpfte. Ihren Weg in den Fernen Osten fand sie vermutlich über deutsche Krankenhäuser, in denen in den Siebzigern sehr viele koreanische Krankenschwestern arbeiteten, die die Blemish Balms in ihr Land mitbrachten. 

Für wen sind B.B.Creams geeignet?

FÜR ALLE! Was aber nicht heißen soll, dass sie alle gleich sind. Welche Creme aus der Großfamilie Blemish Balm für Sie, Ihren Hauttyp und Ihre individuellen Bedürfnisse am besten geeignet ist, sollten Sie auf jeden Fall testen. Stark pflegende Eigenschaften und Lichtschutz sowie eine mehr oder weniger starke Tönung plus Pigmente, die der Haut ein Strahlen verleihen, haben sie alle. Et voilà, ein paar kleine Entscheidungshilfen zur Partnerwahl: Wer zu Unreinheiten neigt, sollte sich z. B. den Dr.-Schrammek-Klassiker mit Zink zulegen. Wer auf Hightech-Multitasking-Produkte mit den neuesten Wirkstoff-Technologien steht und zu großporiger Haut neigt, ist z. B. mit der Estée-Lauder-Variante bestens bedient. Für junge Einsteiger, die noch nie eine getönte Creme benutzt haben und ihren Teint optisch ausgleichen wollen, finden wir B. B. Garnier perfekt. Try and shine! 

Wie trage ich die Creme auf?

ALLEIN, DRUNTER ODER DRÜBER: Extrem trockene Haut braucht vorher noch eine Creme oder ein Serum. Wer seine Haut stärker abdecken möchte, benutzt danach noch ein Make-up. Bei normaler Haut reichen B. B.s aus und schenken einen besonders natürlichen Glow. Der gelingt so: Creme sanft mit den warmen Fingern auf der Stirn beginnend nach unten streichen, damit sich keine tönenden Pigmente in eventuell vorhandenem Gesichtsflaum sammeln können. 

Gibt es Unterschiede zur getönten Tagescreme?

JAWOLL, NICHT NUR EINEN. Dr. Nadine Pernodet, Executive Director Hautbiologie, Forschung und Entwicklung the Estée Lauder Companies, erklärt: „Nur die B. B. Cream kann das Haut - bild verbessern, dem Teint ein ebenmäßigeres Aussehen verleihen und gleichzeitig durch talgabsorbierende Eigenschaften Glanz kontrollieren!“ Sie sind eben echte Multitasker (wie wir Frauen) – und Schützen sowie Abdecken sind ihre leichtesten Übungen. 

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